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Zarathustra
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Zarathustra
Die Perserkriege am Anfang des 5. Jahrhunderts
verstärkten auch einen kulturellen Austausch dieser beider Parteien. Die
Perser waren keine Barbaren, sie hatten es geschafft, die verschiedensten
Kulturen und Religionen von Kleinasien bis zum Indus miteinander zu vereinen.
Eine dieser Religionsphilosophien war die von Zarathustra (Zoroaster auf
altgriechisch), die davon ausging, dass die Welt aus zwei Mächten bestehe:
Eine Gute und eine Böse. Selbst die Chinesen wurden dadurch beeinflusst und machten
daraus ihr “Yin und Yang“. Bei den Griechen machte sich die Auswirkung vor
allem in ihren Dramen bemerkbar (Iphigenia in Aulis). Euripides setzte sich
hier in seinem Stück dafür ein, dass die Götter, wollten sie doch solche
sein, sich nicht gerade wie herkömmliche Erdbewohner benehmen sollten. Wie
konnte zum Beispiel ein Gott Menschenopfer fordern. Und genau diese
Vorstellung von einem guten Gott wurde auch dann im Testament verwirklicht.
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Sonntag, 17. August 2014
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